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TRADITION

ITALIENTISCHE

GESCHICHTE

Wie alles begann

1974 begann die Erfolgsgeschichte der heute G+G Gelato genannten Firma. In diesem Jahr begannen die Brüder Gianfranco und Graziano Piccoli mit dem Verkauf ihres berühmten italienischen Speiseeises. Damals fuhren „Eis-Bullis“ durch Ost-Westfalen Lippe. Einige Jahre später wurden diese „Bullis“ durch eine Vielzahl von Piccoli Eiscafés in den einzelnen Regionen abgelöst.

Aufgrund des großen Erfolges musste schon bald dasberühmte Piccoli Eis zentral hergestellt werden. Dieses geschah einige Jahre in Lemgo.

 

Im Jahr 1995 haben sich die Gebrüder Piccoli mit der in Osnabrück ansässigen Firma Roncadin, diedamals noch ein Familienbetrieb war, zusammen getan, die Firma L‘italiano ice cream gegründet und diese bis zum Ende des Jahres 2005 geführt.
Unter den Namen G & G Gelato ging im Jahr 2007 die neue Eisfabrikation in Osnabrück in Betrieb. In der modernen, streng nach handwerklichem Vorbild ausgerichteten Fabrikation, werden nun täglich in kleinen Mengen aus besten
Rohstoffen wie Milch, Butter oder Kakao italienische Eiskremrezepturen verarbeitet und täglich an die Eiscafés Piccoli,
Piccoli Eis Shops und andere italienische Eiscafés ausgeliefert.

PRODUKTION

Trasitionelle italieniche Eiskremkunst

In kleinen Mengen wird aus besten Rohstoffen wie Milch, Butter oder Kakao der Eis-Mix „gekocht“. Dieser wird dann mit einem Druck von 200 bar homogenisiert, um eine optimale, cremige Konsistenz zu erreichen. Danach folgt die Pasteurisation: Sie tötet die meisten hitzeempfindlichen Mikroorganismen ab und trägt so wesentlich dazu bei, dass unsere Kunden auf einwandfreie, hygienische Produktqualität vertrauen können. Nach diesem Arbeitsgang wird der Eis-Mix zur Reifung in gekühlte Reifetanks gefüllt. Bei G & G Gelato lassen wir das Eis rund 12 Stunden reifen, obwohl für die meisten Eishersteller 6 Stunden als ausreichend gelten. Auf ähnliche Art stellt G & G Gelato auch seinen hauseigenen Joghurt her. Bei einigen Eissorten werden jetzt weitere Zutaten wie Aromen, Vanilleschoten und anderes hinzu gefügt. Der überwiegende Teil der Eissorten erhält weitere Zutaten erst bei der Abfüllung: Mit Hilfe von verschiedenen, teilweise selbst entwickelten Apparaturen werden Früchte, Saucen und Nussmischungen in den Eis-Mix eingebracht.

Besonders stolz ist Signor Piccoli, unser Gelatiere, auf die im Jahr 2008 in Betrieb genommene Abfüllmaschine: „Mussten wir noch bis Mitte 2008 das Eis von Hand mit einem schweren Schlauch in die Behälter abfüllen, so hilft uns nun eine Maschine, die wir in Italien haben bauen lassen. Sie befüllt nun
automatisch die Behälter. Die Abfüllung ist so gleichmäßiger und nochmals hygienischer geworden“.

Nach der Füllung werden die Eisbehälter mit rund -40 Grad Celsius für mindestens eine Stunde im Tiefkühltunnel durchgefroren. Danach werden sie hygienisch in Kartons verpackt, eingelagert und täglich frisch an unsere Kunden ausgeliefert.

Produktion

Unsere Produktionsstätten in Osnabrück und Ortenberg

Seit dem Jahresbeginn 2015 machte es das enorme Umsatzvolumen erforderlich, eine größere Produktionsstätte zu finden. So wurde einerseits die Produktion von Osnabrück nach Ortenberg bei Frankfurt verlegt, zusätzlich ein modernes Hochregallager im Osnabrücker Raum bezogen. Erfolgt die Belieferung von Ortenberg ausnahmslos palettenweise für Großhändler, wird die Kommission für die einzelnen Eiscafés und kleinere Kunden weiterhin von Osnabrück aus geleitet.